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Mike, Martin und Jürgen waren stinkig. Sie hatten auch allen Grund dazu, denn schließlich hatten sie vor wenigen Wochen den Job verloren. Sie hatten alle für ein großes deutsches Stahlunternehmen in Essen gearbeitet, welches erst übernommen und dann vollständig geschlossen wurde. Mike und Martin hatten als Schweißer und Jürgen als Dreher gearbeitet und ihre Chancen einen neuen Job zu bekommen waren gleich null. Sie waren alle über 40 und hatten nichts anderes gelernt.
Die Zeiten waren nie leicht gewesen. Mike und Jürgen lebten in Trennung mit ihren Frauen und mussten große Teile ihres jetzigen Arbeitslosengeldes für Unterhaltsleistungen aufbringen. Martin hatte gerüchteweise nie eine Frau gehabt, brachte aber Unmengen von Geld für seine Pornosammlung auf.
„Und alles nur, weil dieser scheiß Unternehmer aus Düsseldorf unsere Firma kaputt gemacht hat,“ schimpfte Mike lauthals über sein Glas Bier hinweg.
„Richtig. Dem müsste man mal so richtig in den Arsch treten.“, stimmte Jürgen zu.
„Und wisst ihr was er mit der Kohle anstellt, die er aus unserer Firma gezogen hat?“, warf Martin in die Runde.
„Für sein süßes Töchterchen eine Verlobungsfeier ausrichten. Steht alles in der Bild Zeitung. Schaut her:Tochter des Großindustriellen Helgens und Star aus GZSZ wollen sich verloben.“, las er sauer aus vor und schmiss seinen Kumpels die Zeitung hin.
„Ist ja sogar mit Bild. Ziemlich scharfes Stück die Kleine. Besonders die Titten. Frage mich was solche Biester von diesen TV-Soap Luschen wollen.“
„Hat wahrscheinlich nichts im Gehirn. Bei dem Vater,“ lachte Mike und schlug die Zeitung wieder zu um das nackte Playmate auf der Vorderseite zu studieren.
Als sich die Drei am nächsten Tag wieder in der Kneipe trafen trug Martin einen kleinen Aktenordner.
„Hast Du da Deine Bewerbungen drin?,“ lachte Mike hörte aber sofort auf, als er merkte, dass Martin nicht zum Spaßen zu Mute war.
„Ich war gestern im Internet und habe alles rausgesucht was es über die Kleine von dem Helgens zu finden gibt.“
„Und wieso das? Willst Du Dich als Verlobter anbieten?“, neckte Jürgen.
„Nein. Aber ich habe vor sie zu entführen…“
Die Erklärung hatte den erwarteten Effekt. Nun hatte Martin die volle Aufmerksamkeit seiner Kumpels.
„Ihr habt richtig gehört. Wir schnappen uns das Täubchen und lassen es gegen 1,5 Mio € Lösegeld laufen. Macht 500.000 € Ablöse für jeden von uns. Mehr als gerecht, findet ihr nicht?“
Seine Kumpels zu überzeugen gelang Martin leichter als er erwartet hatte. Alle hatten sie nicht zu verlieren und der Gedanke an 500.000 € ließ sie so manche moralische Skrupel über Bord werfen.
„OK. Die Fakten. Sie heißt Isabelle, ist 23 Jahre alt, 1,74cm, groß und studiert an der Uni Düsseldorf BWL im 7.Semester. Jeden Freitag kann man sie auf der Kö beim Shoppen treffen. Habe ich alles von der Webpage von Bild.“
„Dann hat es sich ja gelohnt, dass Du sein Jahren Pornos aus dem Netz saugst und Dich so im Internet auskennst,“ spielte Mike auf Martins umfangreiche Sammlung an Pornos an.
„Sehr witzig, Mike. Mein Plan ist folgender. Wir fahren die nächsten Freitage zur Kö und beobachten die Kleine beim Einkaufen. Sobald wir genug wissen schlagen wir zu. Unterbringen können wir sie bei mir im Haus. Wir ihr wisst liegt es ziemlich abseits.“
Gesagt getan. Am darauf folgenden Freitag standen die Männer etwas fehl am Platz auf der teuersten Einkaufsmeile Deutschlands. Aus dem Internet hatte Martin auch erfahren, dass Isabelle Helgens am liebsten in den Shadow Passagen einkaufen ging und so hatten die Männer genau da vor Stellung bezogen. Nach vier Stunden und 16 Dosen Bier später tauchte sie auf.
Sie war wirklich eine Augenweide. Ihre langen brünetten Haare fielen lockig über ihre Schultern. Sie trug einen roten Wollpullover und einen knielangen schwarzen Lederrock und dazu hochhackige Schuhe.
Die Männer mussten sich sehr zusammennehmen um ihr nicht hinterher zu pfeifen.
„Geiles Fahrgestell,“ bemerkte Jürgen.
„Und der Arsch erst und diese Titten…“, schwärmte Mike.
„Nehmt euch zusammen,“ ermahnte Martin. „Sonst fallen wir noch auf.“
In der nächsten Stunde folgten sie der reichen Tochter die Königsallee rauf und runter und als es draußen schon fast dunkel wurde schleppte sie bereits Einkäufe im Werte eines halben Jahresgehaltes der Männer. Vollbepackt marschierte sie in das Parkhaus in der Shadow Passage, sprang in ihren Mercedes SLK Cabrio und brauste davon.
„Ich weiß jetzt wo wir sie uns schnappen,“ verkündete Martin und deutete auf das Schild vor dem Parkplatz von Isabelle. „Privatparkplatz Helgens“.
Wie ein Geheimagent suchte Martin nun die Decke nach Überwachungskameras ab. Auf der Etage gab es drei Stück. Diese zeigten aber alle nur auf die Frauenparkplätze. Perfekt.
Am nächsten Freitag parkten die Männer den schwarzen Kleinbus von Jürgen auf dem Platz direkt neben dem Privatstellplatz von Helgens. Während Martin mit einem Chlorform getränkten Tuch im Wageninneren wartete standen Mike und Jürgen Schmiere. Die Handys der drei Männer waren auf Konferenz geschaltet und so konnte jeder die anderen direkt benachrichtigen.
„Sie kommt,“ verkündete Mike der als erster ihren Mercedes bemerkte.
Rasant brauste Isabelle um die Ecke und auf ihren Stellplatz.
„Die Luft ist rein,“ verkündete Jürgen.
Martins Herz pochte wie eine Trommel als Isabelle aus dem Wagen Sportwagen stieg.
Heute trug sie einen weißen Wollpullover und eine engansitzende Hose aus schwarzem Leder. Ihre Füße steckten in dazu passenden extrem hochhackigen Lederstiefeln.
Als sich Isabelle Martin ihren Knackarsch entgegenstreckte um die Autotür zuzuschließen war der Zeitpunkt perfekt.
Leise öffnete Martin die nur angelehnte Tür des Kleinbusses, trat hinter die junge Frau, umfasste sie und drückte ihr das Chloroform getränkte Tuch ins Gesicht. Isabelle zappelte und versuchte zu schreien aber das Tuch erstickte alle Laute. Das Betäubungsmittel wirkte schnell und ihr Widerstand wurde geringer bis er ganz aufhörte. Schnell schleifte Martin sie in den Bus und legte sie vorsichtig auf die Rückbank. Danach hob er noch ihre schwarze Handtasche auf, und stieg zu seinem Opfer nach hinten. Wie abgesprochen sprangen Jürgen und Mike auf die vorderen Sitze und Jürgen startete den Motor. Martin durchsuchte derweil sie Tasche von Isabelle, schaltete ihr Handy aus und steckte sich 420 € Bargeld aus ihrer Brieftasche ein. Während der Wagen schon das Parkhaus verlassen hatte fesselte Martin die junge Dame mit Hanschellen, knebelte sie und verband ihr die Augen. Dabei erwischte er sich wie er ihr über den Hintern streichelte. Sie war schon ein geiles Gerät. Viel besser als die nuttigen Schauspielerinnen in seinen Pornos. Als er spürte wie sein Penis anschwoll dachte er schnell an etwas anderes. Schließlich war die Sache rein geschäftlich.
Martins Haus lag in den Randgebieten von Essen. Es war ein schönes Haus gewesen 1910. Jetzt war es nur noch eine dreckige Ruine und Martin war froh es bald nicht mehr wiedersehen zu müssen.
Jürgen lenkte den Wagen in die Garage, welche mit dem Haus durch eine Tür verbunden war und stoppte den Motor. Mike sprang sofort heraus und schloss das Garagentor.
Als Martin Isabelle aus dem Wagen trug standen seine Kumpels staunend um ihn.
„Lass mal anfassen,“ bettelte Jürgen und griff nach ihrem Bein wurde aber von Martin zurechtgewiesen.
„Das mir die keiner anlässt. Wir kriegen das Lösegeld nur wenn wir sie in Ruhe lassen.“
„Na gut,“ sagte Jürgen traurig und nahm die Hand von ihrem Bein. „Aber Du musst zugeben, dass die Versuchung groß ist.“
Im Keller des Hauses hatten die Männer eine Zelle für die Industriellentochter eingerichtet.
In der vier mal vier Meter großen Kammer befand sich ein altes Bett mit einer eben so alten Matratze. An der Wand oberhalb des Bettes hatten die Männer einen Haltering angebracht wo man sie notfalls anketten könnte. Dies würde aber wohl nicht nötig sein, denn der Raum verfügte über eine Stahltür mit zwei Sicherheitsschlössern und einem von außen verschließbarem Fenster.
Vorsichtig befreite Martin die Schönheit von ihren Fesseln und drängte seine gierig blickenden Kumpels heraus. Danach verschloss er den Raum, hängte sich den einen Schlüssel um den Hals und gab den anderen Schlüssel Mike.
„Damit keiner Blödsinn macht.“
Dann begaben sich die Männer nach oben.
Während sich Mike und Jürgen mit Bierdosen eindeckten schaltet Martin den Fernseher ein. Es würde bestimmt einige Zeit dauern bis die Entführung bemerkt würde. Genug Zeit also um die Lösegeldforderung abzuschicken.
Bei seinen Internetrecherchen war Martin auf eine Seite gestoßen von der man unerkannt Faxe verschicken konnte. Dank DSL war er ständig mir dem Netzt verbunden und so genügten wenige Klicks um das Fax an Herrn Helgens nach hause zu senden.
„Wir haben ihre Tochter entführt. Informieren sie nicht die Polizei. Wir fordern 1,5 Mio Euro. Sie haben Zeit bis Montag. Kontakt: Entführer@yuhi.de.“
Das E-Mail Postfach war natürlich ebenfalls nicht zuordbar und so konnte sich Martin ganz beruhigt zurück lehnen und auf Antwort warten.
Die Helgens würden das Ganze zunächst für einen üblen Scherz halten, ihre Tochter auf dem Handy anrufen und dann nach ihrem Auto suchen. Martin rechnete so mit zwei bis drei Stunden für die Antwort. Genug Zeit um in Ruhe fernzusehen.
Doch um sich auf das Programm zu konzentrieren waren sie einfach zu aufgeregt und so phantasierten sie wild darüber was sie mit ihrem Geld machen würden.
Nach etwas über zwei Stunden machte Martins Rechner piep. Es war Post gekommen.
„Wir tun alles was sie verlangen. Aber wir wollen ein Lebenszeichen. Gez. Helgens“
„Perfekt. Mike! Komm mit nach unten. Jürgen Du wartest hier,“ kommandierte Martin.
„Aber ich..“
„Tu was ich sage,“ fluchte Martin und ging mir Mike nach unten.
„Unser Täubchen dürfte inzwischen erwacht sein,“ folgerte Mike und zog sich genau wie Martin eine Schimaske über.
Dann schlossen die Männer mit ihren Schlüsseln die Tür auf und leuchteten, da der Raum über kein Licht verfügte, mit einer Taschenlampe herein.
Zusammengekauert und völlig verheult blickte die junge Frau die beiden Männer mit angsterfüllten Augen an.
„Keine Angst, Kleines. Dir wird nichts passieren. Dein Daddy wird für Dich bezahlen,“ beruhigte Martin.
„Jetzt trockene Deine Tränen. Wir wollen ein Photo von Dir machen und wir wollen doch, dass Deine Eltern denken, dass Du es gut bei uns hast.“
Obwohl Isabelle in behüteten Verhältnissen aufgewachsen war hatte sie es immer verstanden sich selbst zu behaupten. Doch diese Situation sprengte alles vorstellbare. Am besten würde es sein alles zu tun was die Männer verlangten.
Und so trocknete sie ihre Tränen so gut es ging und versuchte ein möglichst selbstsicheres Gesicht zu machen was ihr aber nur schwerlich gelang.
„Braves Mädchen,“ lobte Martin und schoss ein Photo. „Wenn Du weiter so kooperierst hast Du bald alles hinter Dir. Zu essen bekommst Du jeden Morgen. Wasser ist in der Flasche da. Wenn Du aufs Klo musst, musst Du den Eimer nehmen. Aber sei gewarnt. Wenn Du nicht spurst wirst Du angekettet und geknebelt. Verstanden?“
„Ja“, flüsterte Isabelle.
Daraufhin verschlossen die Männer die Tür und gingen nach oben.
„Was für eine Schande, dass wir mit der Stute nicht unseren Spaß haben können,“ befand Mike und wunderte sich, das er diesmal nicht von Martin zurechtgewiesen wurde.
Dieser war selbst in Gedanken. Die tapfere Art des Mädchens hatte ihm imponiert.
Zurück im Wohnzimmer schloss er die Kamera an den Rechner an und übertrug das Photo.
„Sieht die scharf aus,“ gierte Jürgen als er das Bild sah.
Martin packte das Bild als Anhang an eine Mail und sendete es an die Helgens.
Danach pflanzten sich die drei wieder vor den Fernseher. Doch wirklich zuschauen tat wiedermal niemand. Unabhängig voneinander stellten sich die Männer vor, was sie mit dem geilen Vieh im Keller am liebsten anstellen würden. In Mikes Vorstellungen lag die junge Frau schreiend unter ihm während er ihr den Verstand rausvögelte. Jürgen stand mehr auf Sado Spiele. Auch ein Grund warum ihn seine Frau verlassen hatte. Jedenfalls kamen in seinem Traum Peitschen und andere Gegenstände vor. Martin war da mehr der romantische Typ. Er träumte davon sie zu küssen zu und überall zu streicheln. Das Fernsehprogramm wurde immer schlechter und so gingen die Männer auf ihre Zimmer und holten sich auf ihre Gedanken einen runter. Alle bis auf Martin.
Er wusste nicht warum, aber er hatte einen Ersatzschlüssel zu dem Schloss machen lassen, zu dem Mike den Schlüssel hatte. Diesen wog er jetzt in seiner Hand.
Er musste es einfach tun. Er wollte endlich seine erste Frau haben.
Als Isabelle zu dieser späten Stunde die Tür aufgehen hörte schwante ihr schon übles. Und als sie den Mann mit der Schimaske allein mit einer Lampe den Raum betreten sah und in seine lüsternen Augen blickte wusste sie was ihr bevorstand.
Martin schloss die Tür von innen ab, stellte die Lampe auf den Boden und setzte sich neben die junge Frau auf das Bett.
„Du brauchst Dich nicht zu fürchten,“ flüsterte er dem zitternden Mädchen zu.
„Ich will Dich nur beschützen. Meine beiden Kumpels würden Dich gerne vergewaltigen, aber das werde ich nicht zulassen.“
„Bitte tun sie mir nicht weh“, stotterte sie mit zittriger Stimme.
„Keine Angst. Ich werde ganz zärtlich zu dir sein.“
Während er sprach legte er seinen Arm um Isabelle. Diese zuckte kurz, lies ihn dann aber gewähren.
„Du bist wunderhübsch. Weißt Du das?“, fragte Martin und begann mit ihren Haaren zu spielen.
„Was für eine Verschwendung, dass Du bald heiraten willst. Ist Dein Freund wenigstens gut zu Dir?“
„Ja,“ flüsterte Isabelle und versuchte sich dem immer näher kommenden Kopf des Mannes zu entziehen.
„Ich tu Dir nichts. Ich will Dich doch nur beschützen,“ beruhigte Martin und zog sie ganz dicht zu sich ran.
„Fickt Dein Freund Dich oft?“
Isabelles Lippen zitterten und sie brachte kein Wort heraus aber Martin bohrte weiter.
„Antworte mir. Wie oft wirst Du gevögelt.“
„Wir schlafen jedes Wochenende miteinander.“, antwortete sie mit verheulter Stimme.
„Nur einmal pro Woche? Was für eine Verschwendung. Wenn Du meine Freundin wärst würden wir es mehrfach täglich machen,“ gierte Martin während seine Hände Isabelles Pullover herunter glitten.
„Ich denke er wird besonders Deine Titten lieben, oder? Erzähle mir was er mit ihnen macht“ Martins Hände waren inzwischen an Isabelles Brüsten angekommen, vermieden es aber sie schon zu berühren.
Isabelle wollte dem Mann nicht antworten, aber ihre Furcht trieben die Worte wie von selbst aus ihrem Mund.
„Er streichelt und küsst sie,“ antwortete sie beschämt.
„Fickt er sie auch?“, fragte Martin interessiert.
„Nein.“
„Würdest Du sie mir mal zeigen?“
Isabelle zögerte einen Moment, begann dann aber ihren Pullover auszuziehen. Wenn sie sich weigerte würde der Mann ihr bestimmt Gewalt antun. Wenn sie ihm dagegen jetzt gefügig wäre, würde er sie vielleicht wirklich vor seinen Kumpels beschützen.
Gebannt blickte Martin auf die Industriellentochter wie sie langsam ihren Pullover abstreifte. Als ihre riesigen Brüsten, welche in einem halbdurchsichtigem weißen Spitzen-BH steckten freigelegt wurden, schwanden Martin fast die Sinne. Kurz darauf hatte Isabelle sich des Pullovers erledigt und warf ihn neben sich aufs Bett. Martin betrachtete derweil fassungslos ihre Brüste wie ein Kind den Weihnachtsmann.
„Mann sind das Rieseneuter,“ staunte Martin. „Und Du willst mir erzählen, dass Dein Freund die noch nie gefickt hat? Was für eine Verschwendung.“
Isabelle versuchte den Blicken des Mannes auszuweichen, doch immer wieder trafen sich ihre Augen.
„Darf ich sie mal anfassen?“
Kaum hatte Isabelle genickt, spürte sie wie Martins Hände den Stoff ihres BH streichelten. Sanft glitten sie an den Konturen ihrer Brüste entlang und als sie Isabelles Nippel berührten stieß diese einen leisen Schrei aus und zuckte zurück.
„Guck mich mal an,“sagte Martin und ließ ihre Brüste in Ruhe.
„Du hast das Gesicht eines Engels.“, schwärmte Martin und begann mit den Händen ihr Gesicht zu streicheln.
„Und so volle Lippen..“
Isabelle hatte den Kopf zurückfallen lassen und ihre Augen geschlossen, während der Mann sie zärtlich streichelte. Sie wusste genau wohin das ganze führen würde, aber jeder Widerstand war aussichtslos.
„Möchtest Du das ich Dich küsse?“
„OK,“ wimmerte Isabelle, die das ganze zu recht nicht als Frage verstand.
Vorsichtig packte Martin die junge Frau am Hinterkopf und führte dann langsam seine Lippen zu den ihren.
Obwohl Isabelle stark gegen die Tränen ankämpfte floss die eine oder andere ihr hübsches Gesicht herunter.
„Du brauchst nicht zu weinen. Ich passe doch auf Dich auf,“ flüsterte Martin und küsste sie vorsichtig auf den Mund. Sie schmeckte noch besser als er gedacht hatte.
Zunächst erwiderte Isabelle seine Küsse nicht, besann sich dann aber ihrer aussichtslosen Lage und spielte mit. Als Martins Zunge erneut gegen ihre Lippen drückte lies sie sie herein und musste in den nächsten Minuten gegen den Ekel ankämpfen den es verursachte von dem Mann Zungenküsse zu erhalten.
Während Martin sie innig küsste wanderte seine linke Hand wieder zu ihrer rechten Brust und er versuchte sie unter ihren BH zu schieben. Isabelles dicken Titten spannten diesen jedoch so an, dass dies unmöglich war.
Nach einem weiteren intensiven Kuss löste er sich von ihr.
„Du kannst wahnsinnig gut küssen. Macht es Dir etwas aus, Dich hinzustellen?“
Isabelle taumelte hoch und öffnete seit 10 Minuten zum ersten mal ihre Augen. Der Mann trug immer noch seine Maske, hatte diese jedoch im Bereich des Mundes stark aufgerissen. Still schaute er zu ihr hinauf. In seiner Hose befand sich eine unverkennbare Beule.
„Zeigst Du mir jetzt Deine Titten?“, fragte Martin den die Knutscherei sichtlich erregt hatte.
Isabelle, die inzwischen wieder die Augen geschlossen hatte um den gierigen Blicken von Martin nicht mehr ausgesetzt zu sein, gehorchte. Sie ließ den BH aufschnappen und zu Boden fallen und verschränkte die Arme hinter dem Kopf, so dass ihre Brüste weit hervorstanden.
„Wow,“ pfiff Martin. „Das sind ja Wahnsinns Brüste. Fang mal an auf und ab zu springen. Ich will die Teile hüpfen sehen.“
Isabelle sprang mit geschlossenen Augen auf und ab. Die Erniedrigung vor einem fremden Mann ihre Brüste hüpfen zu lassen war kaum zu ertragen.
Für Martin war das ganze das Beste was er je erlebt hatte. Besser als jeder Porno. Isabelles Brüste tanzten nur so hin und her während die Kleine auf und ab sprang.
„OK. Das reicht. Dreh Dich um.“
Martin wartete kurz und trat dann hinter Isabelle. Dank ihrer hochhackigen Stiefel waren die beiden fast gleich groß.
„Hast Du was dagegen, wenn wir ein bisschen schmusen?“
Sobald Isabelle zitternd den Kopf geschüttelt hatte umklammerten Martins Arme ihren Bauch und sein Mund begann ihren Rücken zu küssen. Kurz schob seine rechte Hand ihre langen Haare zur Seite damit er eine besonders leckere Stelle an ihrem Hals küssen konnte und wanderte dann wieder auf ihren Bauch.
Die Stelle am Hals schien genau richtig zu sein, denn Isabelle legte den Kopf schief und stöhnte leise. Das war das Zeichen für Martins Hände sich um ihre Brüste zu legen. Martin hatte beileibe keine kleinen Hände aber trotzdem gelang es ihm kaum sie zu umfassen.
„Ganz ruhig..“, beruhigte er die zitternde Frau und begann sanft deren Brüste zu kneten.
Es war wie im Traum. Es hatte sich letztlich für ihn gelohnt auf die Richtige zu warten. Endlich hatte er eine Freundin.
Isabelle musste jetzt nicht nur gegen das Weinen sondern nun auch gegen lustvolles Stöhnen ankämpfen. Obwohl sie sich vor dem Mann aufs übelste ekelte wurde sie durch dessen Behandlung ihrer Brüste stark erregt.
Martin war nun nicht mehr zu halten. Seine Handbewegungen wurden immer schneller uns sein Unterleib machte unkontrollierte Fickbewegungen gegen Isabelles Arsch der immer noch in der schwarzen ledernden Hose steckte.
Sanft aber zielstrebig geleitet er sie zum Bett.
„Leg Dich auf den Rücken. So kann ich Dich besser verwöhnen.“
Dann stieg er über das auf dem Rücken liegende Mädchen und begann ihre Brüste zu küssen. Zärtlich nahm er den Nippel ihrer rechten Brust in den Mund und begann an ihm zu saugen. Nach einigen Minuten wiederholte er das ganze mit der linken Brust um dann seinen gesamten Mund über ihre rechte zu stülpen. Seine linke Hand lag dabei unter Isabelles Kopf und die rechte hatte er ihr unter den Arsch geschoben und knetete diesen kräftig durch ihre Hose.
Durch Isabelles Stöhnen angeturnt griff er zu seiner Hose und begann sie zu öffnen.
„Lass mich das machen,“ flüsterte Isabelle die das öffnen des Reißverschlusses gehört hatte, zu Martins Überraschung und griff ihm zwischen die Beine.
Begeistert schaute er zu wie sie seine Jeans aufknöpfte und dann ihre Hand in seine Unterhose schob.
Isabelle hatte erkannt, dass die einzige Möglichkeit einer Vergewaltigung zu entgehen die war dem Mann einen runterzuholen und genau das tat sie jetzt.
Erst hatte sich Martin noch gesträubt, da er der Frau sein Ding eigentlich zwischen die Titten legen wollte aber um so schneller Isabelle rieb um so lauter schrie er.
Es dauerte nicht lange und sein Schwanz explodierte in Isabelles Hand. Schnell zog sie ihre Hand aus seiner Hose, so dass sich die ganze Ladung in die Unterhose ergoss.
Als Martin wieder völlig zu sich kam hatte sich Isabelle schon wieder angezogen und wusch ihre Hand in dem Wassereimer.
„Du bist echt geil,“ stammelte Martin. „Ich kann gar nicht erwarten Dich wieder zu sehen“
Mit diesen Worten gab er ihr einen Klaps auf den Po und verließ mit der Lampe den Raum.
Kaum war sie allein brachen die Tränen aus ihr heraus.
Martin lag oben noch lange wach und dachte darüber nach was er mit seiner Freundin noch alles machen würde.
Seinen zwei Kumpels gab Martin am Morgen die Anweisung die möglichen Übergabeplätze für das Lösegeld auszukundschaften. Das passte den beiden zwar wenig, aber es klang irgendwie notwendig und so machten sie sich auf den Weg. Martin rechnete, dass sie dafür mindestens eine Stunde brauchen würden. Zeit genug also für ihn um Isabelle zu besuchen.
Isabelle hatte gehofft wenigstens bis zum Abend ruhe zu haben. Doch jetzt stand der Mann mit der Schimaske schon wieder vor ihr.
„Jetzt wo wir uns schon näher kennen gelernt haben sollten wir uns duzen, Isabelle. Ich bin der Martin.“
Als die junge Frau darauf nicht reagierte sprach Martin weiter.
„Wir haben diesmal leider nur eine Stunde Zeit. Aber heute Abend werden wir uns dann ausgiebig kennen lernen.“, sagte er und nahm neben ihr auf dem Bett platz.
„Ich möchte das Du Dir die Lippen leckst.“
Isabelle sah keinen Sinn dem Widerstand zu leisten und begann mit ihrer Zunge ihre vollen Lippen zu befeuchten.
„Schließ die Augen und lass Dich einfach gehen,“ säuselte Martin und schob der Frau zwei Finger in den Mund. Isabelle verstand und begann diese zu saugen und mit der Zunge zu umkreisen.
„Jaaa! Das machst gut,“ stöhnte Martin und begann ihr durchs Haar zu streicheln.
Seine Finger sausten immer tiefer in Isabelles süßen Mund und bereits nach wenigen Minuten war Martin wieder in völliger Ekstase.
„Jetzt steig auf meinen Schoß. Mit dem Gesicht zu mir.“
Isabelle war froh, dass der Mann seine übelschmeckenden Finger endlich aus ihrem Mund zog und kletterte auf ihn drauf.
„Knote die Beine hinter meinen Rücken.“
Die junge Frau folgte seinen Anweisungen und rutschte dadurch ganz nah an Martins Brust heran. Ihr Hintern scheuerte dabei über dessen Glied, was ihn zum aufstöhnen brachte. Kaum war sie in Position griffen beide Hände von ihm nach ihrem geilen Arsch und drückten ihn fest zusammen. Trotz oder gerade durch die Hose fühlte er sich total knackig an. Die Gesichter der beiden waren nun nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt und noch bevor Martin es aussprach war Isabelle klar was er von ihr erwartete.
„Küss mich!“
Hasserfüllt schloss Isabelle ihre Augen, lehnte ihren Kopf zur Seite und bewegte ihre Lippen zu denen die aus der schwarzen Maske herausguckten. Am liebsten hätte sie dem Mann die Maske vom Kopf gerissen und ihm ins Gesicht gespuckt aber sie wusste genau das dies ihr Todesurteil wäre. So presste sie ihre Lippen auf Martins und begann ihn zu küssen. Dieser erwiderte den Kuss sofort und so knutschten die zwei mehrere Minuten leidenschaftlich. Um zu verhindern, dass Martins Kopf wegrutschte hatte sie ihn umklammern müssen. Martins Hände kneteten derweil weiterhin ihren Po.
Nach einigen weiteren Minuten musste Martin widerwillig abbrechen. Die Zeit drängte.
Als er ihr sanft den Kopf wegzog wusste Isabelle das die Zeit gekommen war.
„Hast Du es Deinem Freund schon mal mit dem Mund besorgt?“
„Nein. Ich mag so was nicht,“ stotterte Isabelle die versuchte dem unausweichbarem zu entgehen.
„Würdest Du es trotzdem probieren? Es würde mir sehr viel bedeuten.“
Isabelle antwortete nicht, sondern ging stumm vor Martin in die Knie.
Martin öffnete derweil seine Hose und holte sein steifes Glied heraus.
Obwohl Isabelle bereits 23 war hatte sie wirklich noch nie einen Männerschwanz im Mund gehabt aber es half alles nichts und so kletterte sie zwischen Martins Beine, öffnete ihren Mund und nahm seinen Penis in sich auf.
Kaum spürte Martin sein Glied in dem Mund von Isabelle verschwinden stöhnte er laut und als sie dann noch anfing zu lutschen gab es für ihn kein halten mehr. Die Übung mit Martins Fingern hatte sich ausgezahlt. Isabelle wusste wie sie die Sache möglichst schnell hinter sich bringen würde.
Die Bearbeitung von Martins Penis produzierte nun laute Schmatzgeräusche und schon bald spürte sie wie sich in dessen Glied Druck aufbaute. Schnell zog sie ihn aus dem Mund, konnte aber nicht verhindern, dass ihr Martins Sperma ins Gesicht schoss.
Ohne dem sich vor Ekel windenden Mädchen noch eines Blickes zu würdigen, knöpfte sich Martin die Hose zu und verließ schnell den Raum. Seine Kumpels würden bald wieder kommen.
Als er die Tür abschloss hörte er wie Isabelle sich den Mund mit Wasser ausspülte und dabei jammerte und keuchte.